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Außerdem finden Sie hier wichtige Termine und kurze, aktuelle Meldungen.
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Presseerklärungen, Aufrufe, Musterbriefe, Flugblätter u.ä.
NEU:
Video der BBC World vom 27. Februar 2010 mit einem Interview mit Ricardo
Alarcón, dem Präsidenten der kubanischen
Nationalversammlung. In dem Interview geht es um die Cuban Five und die Demokratie in Kuba.
NEU:
Video der BBC World vom 26. Februar 2010 über den Fall der Cuban Five.
(Es braucht etwas Geduld. Es wird ein
kurzer Werbefilm gezeigt, bevor der eigentliche Film heruntergeladen wird).
TERMINE:
Die nächste Komiteesitzung findet am Sa. 29. Mai 2010 um 11:30 Uhr in Hannover DKP-Büro -
Volgersweg 5,
Tel.:0511-344168 oder-344223 statt.
Wichtige Termine finden Sie auch bei der
Freundschaftsgesellschaft BRD - Kuba e.V.
NACHRICHTEN 2010
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10. März 2010:
Kuba hat Dienstag vor dem Menschenrechtsrat (HRC) in Genf die Wiederaufnahme des Falles der Cuban Five beantragt,
deren Inhaftierung in den Vereinigten Staaten hier in Genf als willkürlich eingestuft worden war.
"Unser Land hält es für notwendig, daran zu erinnern, dass der Fall der fünf Antiterrork&
Rodríguez, die Direktorin der Abteilung für multilaterale Angelegenheiten (DAM) des kubanischen
Außenministeriums.
Die Diplomatin erklärte, dass die UN-Arbeitsgruppe für Willkürliche Verhaftungen die Inhaftierung in
ihrer Resolution 19/2005 als illegal und einen Verstoß gegen internationales Recht eingestuft hatte.
Die kubanische Diplomatin erklärte, dass die Regierung in Washington nach wie vor seine politische Manipulation
betreibe, sogar Rechtsträger unter Druck setze, um diese unfähig zu machen, mit Objektivität und
Unabhängigkeit in Angelegenheiten zu agieren, die Kuba betreffen.
Olga Salanueva und Adriana Pérez, die immer noch daran gehindert werden, ihre Ehemänner im Gefängnis
zu besuchen, nahmen an dem Treffen teil.
Die Direktorin der DAM bat den amtierenden Chefberichterstatter für willkürliche Inhaftierungen, dem HRC seine
Meinung zu dem Fall zu berichten und Aktionen zur Beobachtung des Falles einzuleiten.
Rodríguez fordert die internationale Gemeinschaft auf, die Freilassung derjenigen zu unterstützen, die
derzeit ein Musterbeispiel für den Kampf gegen den Terrorismus darstellen.
(Quelle:
antiterroristas.cu vom 10. März 2010)
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8. März 2010:
Ramón hat im Namen der Fünf eine Grußbotschaf zum Internationalen Frauentag geschickt:
Liebe Frauen,
Weil ... "Männer in Versen zu Frauen sprechen sollten, auf Knien und mit einem Blumenstrauß in der
Hand" ... wie unser Apostel José Martí sagte, möchten wir Euch an diesem Tag in dem selben
Geist der Dankbarkeit und Sensibilität die Liebe und grenzenlose Zärtlichkeit der Fünf
übermitteln.
Ihr seid unsere Inspiration und Stärke!
Wir wünschen Euch den wunderbarsten Tag
Mit der immerwährenden Umarmung derer, die Euch bewundern und lieben.
Viel Glück zum Frauentag!
Fünf Küsse
Gerardo, René, Antonio, Fernando und Ramón
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8. März 2010:
Heute erhielten wir eine E-Mail vom Internationalen Komitee für die Freiheit der Cuban Five. Darin heißt es:
Gleichzeitig mit dem Internationalen Frauentag hat eine Gruppe von Persönlichkeiten aus den Vereinigten Staaten
einen Brief an die US-Außenministerin Hillary Clinton und die US-Innenministerin Janet Napolitano mit der Bitte
geschickt, unverzüglich Visa für zwei kubanische Frauen zu gewähren, damit sie ihre Ehemänner in
US-Gefängnissen besuchen können.
Seit über einem Jahrzehnt verweigert die US-Regierung Olga Salanueva und Adriana Pérez Visa. Deren einzige
Absicht bei der Einreise in die USA besteht darin, ihre Ehemänner, René González bzw. Gerardo
Hernández, zwei der Cuban Five, die lange und ungerechtfertigte Strafen in den Vereinigten Staaten
verbüßen, im Gefängnis besuchen zu können.
Die Unterzeichner des Briefes sind US-Mitglieder der Internationalen Kommission für das Recht auf Familienbesuche,
zu dem über 170 bekannte Persönlichkeiten aus 27 Ländern gehören. Kürzlich überbrachten
argentinische Mitglieder der Kommission der US-Botschaft in Argentinien einen entsprechenden Brief. Dieser Brief wurde
auch an die US-Außenministerin und die US-Innenministerin geschickt.
Der Brief aus den Vereinigten Staaten war von zwei Persönlichkeiten aus dem religiösen Leben, dem früheren
Bischof von Detroit Thomas Gumbleton und der früheren Ratsvorsitzenden des US-Kirchenrates Reverend Dr. Joan
Brown Campbell, unterschrieben worden. Auch Gewerkschaftsführer wie die Mitbegründerin der
Bauern-Arbeitergewerkschaft Dolores Huerta und der Präsident der "ILWU Local 10" von San Francisco,
Kalifornien, Melvin MacKay, gehörten zu den Unterzeichnern.
Außerdem gehörten noch folgende Personen und Intellektuelle zu den Unterzeichnern: Noam Chomsky,
Michael Parenti, die Bürgermeisterin von Richmond Gayle McLaughlin, der frühere Kongressabgeordnete
Esteban Torres, der Schauspieler Danny Glover, die Schriftstellerin und Dichterin Alice Walker und Angela Davis,
Professorin für Geschichte an der Universität von Santa Cruz, Kalifornien.
Der Brief wurde auch vom früheren Leiter der US-Interessenvertretung in Havanna, Wayne Smith sowie dem
Menschenrechtsaktivisten Yury Kochiyama und dem Präsidenten der "Media Freedom Foundation/Project
Censored" Peter Phillips unterzeichnet.
Die vierzehn Persönlichkeiten teilten in ihrem Brief an Clinton und Napolitano mit, dass die Geste der
Visagewährung für Frau Salanueva und Frau Pérez der Welt zeigen werde, dass wir von gewählten
Abgeordneten vertreten werden, die bessere Beziehungen zu anderen Nationen wollen und die ein mitfühlendes und
humanitär empfindendes Herz haben.
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5. März 2010:
Am 27. Februar hat die BBC World ein
Video mit einem Interview mit Ricardo Alarcón, dem Präsidenten der kubanischen
Nationalversammlung, ausgestrahlt. In dem Interview geht es um die Cuban Five und die Demokratie in Kuba.
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4. März 2010:
In der gestrigen Ausgabe der
Granma Internacional erschien ein Artikel von Jean-Guy Allard zum 50. Jahrestag der Explosion
des französischen Frachtschiffs La Coubre im Hafen von Havanna.
Übersetzung
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3. März 2010:
Auschnitte aus dem Telefoninterview mit René González, das für das unten [2. März]
erwähnte Video der BBC gemacht wurde, liegen jetzt als Transkript vor.
Übersetzung
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3. März 2010:
Cindy Sheehan, die gegen die US-Militärpolitik kämpft, hat den Cuban Five Grüße geschickt und
beklagt die ungerechte Art und Weise, mit der die Fünf im Gefängnis festgehalten werden.
Die Mutter eines Soldaten, der während Washingtons Invasion des Iraks ums Leben kam, erhob die Faust als Zeichen
des Kampfes und Sieges und winkte den Cuban Five.
Sie schickte den Fünfen Grüße und dankte Ihnen und ihren Verwandten für ihre Tapferkeit.
Laut der Website von Cubadebate bedauert die US-Pazifistin, dass ihr Land so viele Menschen zu Unrecht ins
Gefängnis steckt. Sie schreibt, dass es viele Menschen gebe, die für ihre Entlassung aus dem Gefängnis
kämpfen, und grüßt auch deren Mütter und Ehefrauen.
Sheehan, die kürzlich auf dem Forum "Imperium in der Dekadenz" in Caracas sprach, ist eine
US-Antikriegsaktivistin, die seit den Tagen von George W. Bush mehr als ein Dutzend Mal inhaftiert wurde, weil sie
gegen den Krieg protestierte.
Ihre Einstellung ist immer noch die gleiche. Sie setzt ihren Kampf gegen die Administration von Barrack Obama fort,
der nach ihren Worten die US-Bürger betrogen habe, die an seine Wahlversprechen geglaubt hatten.
(Quelle:
ACN vom 1. März 2010)
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2. März 2010:
Gestern erhielten wir von der kubanischen Botschaft in Berlin die
Übersetzung eines Artikels aus der
Granma vom 27. Februar über den Tod des Kubaners Orlando Zapata Tamayo, der nach einem
Hungerstreik in einem kubanischen Gefängnis verstorben ist.
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2. März 2010:
Am 26. Februar hat die BBC World ein
Video über den Fall der Cuban Five ausgestrahlt. (Es braucht etwas Geduld. Es wird ein
kurzer Werbefilm gezeigt, bevor der eigentliche Film heruntergeladen wird).
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27. Februar 2010:
Deisy Francis Mexidor sprach im Auftrag von
Prensa Latina mit der Bürgermeisterin von Richmond, Kalifornien, Gayle McLaughlin,
die sich gemeinsam mit zwölf weiteren Bürgermeistern aus Kalifornien für die Freiheit der Cuban Five einsetzt.
Übersetzung, [PDF] Aus dem Spanischen von ¡Basta Ya! (gb)
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26. Februar 2010:
Heute erhielten wir einen Brief von Fernando aus seinem alten Gefängnis in Indiana. Er hatte Miami bereits am
26. Januar verlassen. Scan und Übersetzung finden Sie wie gewohnt unter LOS CINCO bei
Fernando.
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25. Februar 2010:
In der mexikanischen Zeitung
La Jornada erschien am 23. Februar ein Artikel des
kubanischen Parlamentspräsidenten Ricardo Alarcón über
den Fall der Cuban Five. Er ist überschrieben mit "Bitte lesen Sie die Akten".
Übersetzung
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23. Februar 2010:
In der kubanischen Zeitung
Granma Diario erschien am 20. Februar ein Artikel des
kanadischen Journalisten Jean-Guy Allard mit der Überschrift "Der Gipfel der Arroganz" über
die erneute Verschiebung des Verfahrens gegen Luís Posada Carriles.
Übersetzung
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22. Februar 2010:
Das kubanische Außenministerium hat eine Erklärung zu den Migrationsgesprächen, die am 19. Februar in
Havanna zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten geführt wurden, herausgegeben.
(Quelle:
Radio Havana Cuba vom 21. Februar 2010)
Übersetzung
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20. Februar 2010:
Associated Press veröffentlichte gestern eine Meldung mit dem Titel "US-Beamte fordern die
Freilassung eines gefangenen Amerikaners". Es geht um den Mitarbeiter der "Development Alternatives, Inc.
(DAI) [AG für Entwicklungsalternativen] Alan P. Gross, der im Rahmen eines USAID-Programms
Kommunikationsgeräte in Kuba verteilt hatte, obwohl er mit einem Touristenvisum eingereist war. Wörtlich
schreibt der Autor Paul Haven u.a.:
"Es gibt Spekulationen, Kuba könnte versuchen, den 60jährigen Gross gegen fünf kubanische
Agenten auszutauschen, die seit den 1990er in Miami inhaftiert sind, nach dem sie wegen Spionage verurteilt wurden.
[Dass das so nicht stimmt, kann in zahlreichen Artikeln auf dieser Website nachgelesen werden]. Kuba betrachtet sie als
Antiterror-Kämpfer, die versucht hätten, eine Bombenserie von Anti-Castro-Cubano-Amerikanern zu beenden.
Der Parlamentspräsident Ricardo Alarcón weigerte sich am Freitag, Fragen zu Gross zu beantworten, aber
sagte, dass kubanische Beamte die Immigrationsgespräche dazu nutzen würden, dass Schicksal ihrer Agenten auf
die Tagesordnung zu bringen. ‚Wir erwähnen sie bei jedem Treffen', sagte er."
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18. Februar 2010:
Das National Committee to Free the Cuban Five informierte uns per E-Mail davon, dass das Verfahren gegen
Luís Posada Carriles verschoben wurde. Wörtlich heißt es:
"Richterin Kathleen Cardone hat nach einer "motion for a continuance" der US-Regierung vom 18. Februar
entschieden, dass das Verfahren gegen Luís Posada Carriles verschoben wird. Der neue Verfahrenstermin wird als
"Status-Konferenz" bezeichnet und fällt auf den 20. Mai. [continuance = Fortführung, In einer
"motion for a continuance" überprüft ein Gericht alle Tatsachen und Umstände eines Falles].
Obwohl der Protest vor dem Gerichtsgebäude, der für den 1. März angesetzt war, ebenfalls verschoben wird,
werden einige Treffen in Zusammenhang mit dem Verfahren trotzdem durchgeführt. Foren mit der Vorführung des
Films "Posada Carriles: Terrorism Made in U.S.A." [Posada Carriles: Terrorismus aus den USA] und
anschließender Diskussion über den Posada-Fall und die Kampagne für die Cuban Five finden
statt."
[Wir haben den Film im Juli 2009 in Schweden gesehen und waren schwer beeindruckt.]
Näheres zum Film finden Sie
HIER
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20. Februar 2010:
Antonio, Ramón und Fernando sind zurück in ihren früheren Gefängnissen. Ihre Anschriften finden Sie unter
LOS CINCO
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18. Februar 2010:
Elisabeth Dietze vom Komitee ¡Basta Ya! hat sich den Film "Kuba in der Epoche von Obama" des italienischen
Dokumentarfilmers und Fernsehjournalisten Gianni Mina angesehen und einen Bericht darüber verfasst.
Bericht
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18. Februar 2010:
Erklärung der südafrikanischen Nobelpreisträgerin Nadine Gordimer zu den "Cuban Five"
Vom 17. Februar 2010
Nadine Gordimer hatte sich am 16. Februar mit den Verwandten der Cuban Five getroffen und ihre bereits erhaltene
Information über den Fall dabei "aus erster Hand" bestätigt bekommen.
"[...] Jetzt, nach dem Treffen mit den Verwandten der Cuban Five, weiß ich die Würde und
Standhaftigkeit der Mütter und Ehefrauen zu schätzen, die diese unmenschliche Misshandlung seit über einem
Jahrzehnt mit beachtlicher Charakterstärke erlitten haben.
Ich möchte meine Stimme der Petition um Gerechtigkeit für diese fünf unschuldigen Kubaner
hinzufügen. Ich bitte Präsident Obama um ihre sofortige Freilassung. Ich appelliere an die Bürger aus aller
Welt: Es ist Zeit, den Qualen dieser fünf Kubaner und dem Leiden ihrer Verwandten ein Ende zu setzen.
Nadine Gordimer "
(vollständiger Text der Erklärung bei
antiterroristas.cu vom 17. Februar 2010)
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18. Februar 2010:
Bernie Dwyer von Radio Havanna Cuba sprach mit Eva Golinger, die ihr neues Buch ";USAID, NED and the CIA: The
Permanent Aggression" vorgestellt hatte. Koautor ist der kanadische Journalist Jean-Guy Allard.
Eva Golinger ist Juristin aus New York und lebt heute in Venezuela. Das Interview wurde in vier Teilen am 1., 2, 3.
und 4. Februar 2010 von Radio Havana Cuba ausgestrahlt.
Übersetzung
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17. Februar 2010:
Argentinische Persönlichkeiten haben einen Brief an Hillary Clinton und Janet Napolitano geschrieben, in dem sie Visa
für Olga Salanueva und Adriane Pérez fordern, damit sie ihre Ehemänner in US-Gefängnissen besuchen
können.
Der Brief wurde am Morgen des 16. Februar in der US-Botschaft in Buenos Aires übergeben und trägt die
Unterschriften von Nobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel, Estela de Carlotto, Präsidentin der
Großmütter der Plaza de Mayo, Nora Cortiñas, Mutter der Plaza de Mayo, Schriftstellerin und
Journalistin Stella Calloni, Graciela Rosemblum Präsidentin der argentinischen Menschenrechtsliga, den
Juristen Beinusz Szmukler und Carlos Zamorano, Fray Antonio Puigjané , Kapuziner-Priester und
Soziologe, Atilio Borón, und dem Philosophen León Rozichtner. Alle Unterzeichner sind Mitglieder
der Argentinischen Kommission für das Recht auf Familienbesuche.
Eine Kopie des Dokuments wurde an verschiedene Menschenrechtsorganisationen geschickt.
Die Unterzeichner prangern die Vereinigten Staaten an, das Recht auf Familienbesuche zu verletzten, indem sie den
Ehefrauen von Gerardo Hernández, der zwei lebenslange Strafen absitzt, und René González, der zu
15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, Einreisevisa verweigern.
In dem Brief, der auf mehreren Websites eingesehen werden kann, fragen die Unterzeichner: "Wo gibt es Gerechtigkeit
und humanitäre Gefühle in den USA?"
Der Brief prangert ebenfalls an, dass der internationale Kriminelle Luís Posada Carriles am 1. März in
El Paso, Texas, wegen Belügens von Einwanderungsbeamten und nicht für seine zahlreichen Verbrechen vor
Gericht steht, während die Fünf ungerechte Gefängnisstrafen verbüßen.
(Quelle:
Internationales Komitee für die Freiheit der Cuban Five vom 16. Februar 2010)
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16. Februar 2010:
Der Präsident des kubanischen Parlaments Ricardo Alarcón stellte am Sonntag zwei neue Bücher über
die fünf kubanischen antiterroristischen Kämpfer vor, die seit 1998 zu Unrecht in den Vereinigten Staaten
gefangen gehalten werden.
Die Einführung der Bücher fand am dritten Tag der Internationalen Buchmesse Kuba 2010 im La Cabaña
Fortress Complex in Havana in Gegenwart der Verwandten der Fünf statt.
Die neuen Bücher sind "The United States vs Five Heroes" [Die Vereinigten Staaten gegen fünf Helden]
und "Les debo verlos libres" [Ich muss sie in Freiheit sehen, Anm. d. Ü.] von Celia Hart Santamaria.
Davalos' Text ist eine Sammlung von 80 in Juventud Rebelde veröffentlichten Artikeln, die schon in einer vorherigen
Ausgabe enthalten waren und jetzt beim Capitan San Luis-Verlag erschienen ist.
Die inzwischen erschienene Publikation, "Les debo verlos libre" von Celia Hart, die vor nicht langer Zeit bei
einem Autounfall ums Leben kam, enthält Briefe und Artikel und gehört zu der Sonderausgabe der José
Martí-Kulturgesellschaft.
Alarcón beschrieb Davalos' Arbeit als ein Kampfmittel und in Bezug auf Celias Buch sagte er, dass "Tausende
von Büchern wie dieses veröffentlicht werden können, weil Tausende von Menschen rund um die Welt mit
unseren fünf Genossen korrespondieren.
Dies ist ein entscheidendes Jahr für die Erringung der Freiheit unserer Brüder. Der einzige Weg zur Beendigung
dieser Ungerechtigkeit ist der politische Kampf, öffentliche Anklage und internationale Mobilisierung." [...]
"Lasst uns nicht vergessen, dass sie unsretwegen im Gefängnis sind. Sie verloren ihre Freiheit im Kampf
gegen den Terrorismus, und das Mindeste, was unser Volk für sie tun kann, ist, ihnen ein wenig vonr ihrer Liebe
zurückzugeben.," betonte Alarcón.
(Quelle:
ACN vom 15. Februar 2010)
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16. Februar 2010:
Die Literaturnobelpreisträgerin von 1991, eine Kämpferin gegen die Apartheid in Südafrika und gegen alle
Arten der Rassendiskrimierung, Nadine Gordimer, ist eine der Persönlichkeiten, die die 19. Buchmesse in Kuba
2010 bereichern, wo sie ihr Buch, "A quirk of nature" [Eine Laune der Natur, Anm.d.Ü.], herausgegeben
von "Art und Literature seal", vorstellte.
Vor einer Menge von Zuhörern verurteilte sie die Inhaftierung der Cuban Five
(Quelle:
antiterroristas.cu vom 15. Februar 2010)
Übersetzung
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16. Februar 2010:
Seit 10 Jahren hat der schwedische Radiosender "Nuevo Milenio" [Neues Jahrtausend, ein spanischsprachiger
Sender, Anm. d. Ü.] dazu beigetragen, in Schweden die an den Cuban Five begangene Ungerechtigkeit zu verbreiten.
Laut der Website des kubanischen Außenministeriums www.cubaminrex.cu werden dort von Ricardo Collazo, einem
ehemaligen politischen Gefangenen der Diktatur in Uruguay, auf einem Mini-Sendeplatz kurzgefasste Informationen
über den Fall der Cuban Five gesendet.
"Mit der Radiosendung trägt Collazo, der zurzeit in Stockholm wohnt, seinen Teil zur Unterstützung
der internationalen Bemühungen für die Freiheit der Fünf bei.
In einem kürzlich ausgestrahlten Interview des Senders mit dem Beratungsminister der kubanischen Botschaft in
Schweden Nory Madera dankte dieser Collazo für seine Initiative und rief alle Radiohörer dazu auf, sich dem
fairen Kampf für die Befreiung der Cuban Five anzuschließen.
Vania Ramírez, die Sprecherin des schwedischen Komitees zur Befreiung der Fünf, bezog sich in ihrem Kommentar
auf die kommenden Veranstaltungen zugunsten der Sache.
So hat auch Radio Nueva America aus Stockholm seit 24 Jahren über die Errungenschaften der Kubanischen Revolution
berichtet," vermerkt der Bericht.
(Quelle:
antiterroristas.cu vom 15. Februar 2010)
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15. Februar 2010:
In einem Artikel mit der Überschrift "Die verdeckt gehaltene Ungerechtigkeit um den Fall der Fünf" bei
Periodico26 geht der Autor István Ojeda Bello auf den unterschiedlichen Umgang der US-Justiz
mit Begriffen wie "change of venue" [Gerichtsortswechsel, Anm. d. Ü.], "faire Verhandlung" oder
"der Kampf gegen Terrorismus" ein.
Übersetzung
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13. Februar 2010:
Am 28. Januar, dem Geburtstag des kubanischen Nationaldenkers José Martí, wurde im Studentenhaus der
Ingenieurhochschule von Havanna (CUJAE) das Büro "Casa de Los Cinco" eröffnet.
Weiter
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12. Februar 2010:
Die Tageszeitung
junge Welt sprach mit Elio Gámez Neyra, dem Vizepräsidenten des
Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft.
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Alicia und Gerardo |
9. Februar 2010:
Am Montag berichtete Alicia Jrapko, die Koordinatorin vom Internationalen Komitee für die Freiheit der Cuban
Five,
Prensa Latina über den 4. Nationalen Latino-Kongress in El Paso, Texas, und betonte, dass der Fall der Cuban Five
noch immer vielen US-Amerikanern unbekannt sei. [s. u. 3. Februar 2010]
"Diejenigen, die hier leben," führte sie aus, "wissen, wie schwer es ist, die öffentliche
Meinung zu erreichen, besonders wenn es um eine Sache wie diese geht, die von Anfang an von der Regierung herunter
gespielt wurde, aber Schritt für Schritt erobern wir uns Gelegenheiten. Es ist eine schwierige Aufgabe, weil
die Angelegenheit den US-Amerikanern weitgehend unbekannt ist, insbesondere wegen des Schweigens der Medien."
Alicia sagte, dass eine dieser "eroberten Gelegenheiten" der Latino-Kongress sei, "an dem unser
Komitee auf den letzten drei jährlichen Treffen teilgenommen hat."
Dieses Mal hätten Repräsentanten aus mehr als Hundert lateinamerikanischen Organisationen teilgenommen,
die "aufmerksam die Informationen aufnahmen und ihren Wunsch, in ihren Kommunen für die Fünf zu
arbeiten, ausdrückten."
(Quelle:
antiterroristas.cu vom 9. Februar 2010)
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7. Februar 2010:
Wie wir per E-Mail vom US National Committee to Free the Cuban Five erfahren, werden im Februar und
März Louisville, Kentucky und Eugene, Oregon, die Veranstaltungsorte für Antonio Guerreros Kunstausstellung
sein.
Übersetzung
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5. Februar 2010:
Der Aktivist und Abgeordnete des Stadtrats von New York für den 42. Bezirk Charles Barron hat sich den Hunderten
von Unterzeichnern eines Briefes an Frau Navanetham Pillay, Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für
Menschenrechte (UNHCHR) angeschlossen. In dem Brief heißt es u. a.:
"Während ihrer Haft waren die Cuban 5 Opfer zahlreicher Menschenrechtsverletzungen. Eine der ungerechtesten
und inhumansten dieser Verletzungen ist die systematische Verweigerung von Besuchen ihrer Verwandten, einem Grundrecht
aller Gefangener.
Um dieser flagranten Menschenrechtsverletzung ein Ende zu bereiten, bitte ich Sie, in dieser Angelegenheit zu
intervenieren und die US-Regierung aufzufordern, den Familien der Cuban 5 Visa zu genehmigen und ihnen zu erlauben,
ihre Verwandten auf einer rechtlichen Grundlage zu besuchen."
(Quelle:
antiterroristas.cu vom 4. Februar 2010)
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4. Februar 2010:
José Pertierra, der Anwalt Venezuelas im Verfahren gegen Luís Posada Carriles, berichtet in einem mit
"Ich log, weil die CIA es mich so lehrte," sagt Posada Carriles dem Gericht in El Paso
überschriebenen Artikel über die neue interessante Verteidigungsstrategie Posadas.
(Quelle:
freethefive.org)
Übersetzung
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3. Februar 2010:
Wie das Internationale Komitee für die Freiheit der Cuban Five berichtet, gab es auf dem 4.
Nationalen Latino-Kongress in El Paso, Texas, starke Unterstützung für die Cuban Five.
Übersetzung
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2. Februar 2010:
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Foto: Heinz W. Hammer |
Deutsche vereinbaren Verstärkung der Solidarität mit den Fünf Helden.
Das deutsche "Netzwerk Kuba" hat am Sonntag vereinbart, die Anstrengungen für die internationale Kampagne zur
Befreiung der fünf Kubaner, die in den USA wegen der Warnung ihres Volkes vor terroristischen Anschlägen
inhaftiert sind, zu verstärken.
Eine der Erklärungen der 16. Jahreshauptversammlung dieses Koordinierungskreises, der am Samstag in der Stadt Essen
zu Ende ging, war die Verstärkung der Unterstützung für René González, Ramón
Labañino, Antonio Guerreo, Gerardo Hernández und Fernando González.
Die 42 Mitgliedsorganisationen nahmen sich vor, stärker als bisher die Regierungen der Europäischen Union
zur Rücknahme der Gemeinsamen Position der Staatengruppe gegenüber Kuba zu drängen.
Außerdem kamen sie überein, den Druck auf die Regierung von Barack Obama zu erhöhen, damit er die fast
ein halbes Jahrhundert währende Politik der wirtschaftlichen, finanziellen und Handelsblockade und die feindlichen
Aktivitäten gegen die Insel beendet.
Am Sitz der Deutschen Kommunistischen Partei in Essen verabschiedeten sie einen Aufruf an die Institutionen und
Regierungen der Welt, bei der Aufgabe im von einem Erdbeben großer Ausmaße am 12. Januar
zerstörten Haiti Leben zu retten mit Kuba zusammenzuarbeiten.
Außerdem erbaten sie internationale Hilfe für den Wiederaufbau dieses Landes, wobei dessen nationale
Identität und Souveränität beachtet werden muss.
Kuba führt seit mehr als einem Jahrzehnt eine medizinische Kooperation in Haiti durch, weshalb die im
Gesundheitsdienst Arbeitenden schon dort waren, als das Erdbeben geschah.
Die Jahreshauptversammlung wurde mit Beteiligung einer Delegation des Kubanischen Instituts für
Völkerfreundschaft (ICAP) durchgeführt, die von dessen Vizepräsident, Elio Gómez, und
dem Botschafter Kubas in Deutschland, Raúl Becerra, angeführt wurde.
(Quelle:
Radio Havan Cuba vom 31. Januar 2010)
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31. Januar 2010:
José Pertierra, der Anwalt Venezuelas im Verfahren gegen Luís Posada Carriles, berichtet, dass Kathleen
Cardone, die US-Richterin, die es in erster Instanz abgelehnt hatte, den Terroristen Luis Posada Carriles wegen seiner
Verwicklung in "Betrug, listiger Täuschung und Trickserei" bei seiner Einwanderungsbefragung anzuklagen
und die den Fall danach gegen ihn wieder aufnahm, gerade einen interessanten Einblick in den Rechtsstreit gegeben
habe.
In einer Anordnung vom 21. Januar 2010 enthüllte Cardone einen Teil der internen Vorgehensweise in dem Fall, der
am 1. März in El Paso, Texas, angehört werden soll und dessen Dokumentation bis jetzt unter Verschluss
und strengster Geheimhaltung gehalten wurde.
(Quelle:
freethefive.org)
Übersetzung
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28. Januar 2010:
Gestern erhielten wir einen kurzen Neujahrsgruß von Gerardo an alle Freunde in Deutschland. Geschrieben hatte er
ihn am 7. Januar (!). Scan und Übersetzung finden Sie wie gewohnt unter LOS CINCO bei
Gerardo
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28. Januar 2010:
"Der Historiker für das Volk" ist tot.
In tiefer Trauer erfuhren wir vom Tode Howard Zinns. Er starb nach einer Herzattacke im Alter von 87 Jahren, während
er an einer Vortragstour in Santa Monica, Kalifornien, arbeitete.
Howard Zinn war ein Zivilrechts- und Antikriegsaktivist, der bekannt für seine akkurate Darstellung der
amerikanischen Geschichte aus der Sicht der arbeitenden und unterdrückten Menschen war. Er entmystifizierte die
Lügen der Geschichtsversion, die in US-Schulen gelehrt wird.
Dieser international bekannte Historiker und Autor von "A People's History of the United States" [Eine
Geschichte des Volkes der Vereinigten Staaten] unterstützte auch internationale Kämpfe für Gerechtigkeit
einschließlich des Kampfes für die Freiheit der Cuban Five, die seit 1998 in US-Gefängnissen sitzen.
Im April 2007 begann er seine Begrüßungsrede auf einer Pressekonferenz in der Northeastern University in
Boston vor einem meist studentischen Publikum mit den Worten: "Heute haben Sie das Glück, etwas zu erfahren,
von dem die meisten Menschen in den Vereinigten Staaten nichts wissen, und das ist der Fall der Cuban Five."
Später in seiner Rede bezeichnete er die Gefängnishaft der Fünf, weil sie ihr Land gegen den Terrorismus
verteidigt hatten, als "unverzeihlichen Akt der Grausamkeit."
Während wir um ihn trauern, werden Historiker und Publizisten, die nach Wahrheit suchen statt die Linie aus
Washington und den vereinten Medien aufzugreifen, sein Erbe fortführen.
Howard Zinn ist Koautor des Buches von Lamrani et. al., "Superpower Principles - US-Terrorism against
Cuba" [Prinzipien einer Supermacht - US-Terror gegen Kuba].
(Quelle: Internationales Komitee für die Freiheit der Cuban Five, 28. Januar 2010)
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27. Januar 2010:
Der Philanthrop und Freund Kubas Gilbert Brownstone stiftete der Insel neun von 120 Arbeiten weltberühmter bildender
Künstler.
Die neun Werke wurden am Montag im Museum der Schönen Künste der kubanischen Hauptstadt in Anwesenheit wichtiger
Persönlichkeiten der kubanischen Kultur und des Staates übergeben.
Während der Feier betonte der kubanische Parlamentspräsident Ricardo Alarcón den Wert der Werke und die
Bedeutung, sie in der wichtigsten Institution des Landes für die Förderung der Künste auszustellen.
Brownstone sagte seinerseits, er habe sich entschlossen diese Stücke Kuba zu spenden, und sei dazu von seinen
freundschaftlichen Banden mit der karibischen Insel, ihrem Volk und der Kubanischen Revolution, von der er sich schon
immer angezogen fühlte, motiviert worden.
"Die wahre Bedeutung von Freundschaft ist Opferbereitschaft. Darum widme ich diese Gabe den fünf kubanischen
Anti-Terror-Kämpfern, die noch immer in Gefängnissen der Vereinigten Staaten einsitzen," betonte
Brownstone.
[...] Der kubanische Kulturminister Abel Prieto beschrieb Brownstones Geste als sehr großzügig und
überreichte ihm die Freundschafts-Medaille des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP).
"Diese Spende mit außergewöhnlichen Werken der Männer und Frauen, die die Kunst des 20.
Jahrhunderts begründeten, wertet die kubanische Sammlung der Kunst der Avantgarde erheblich auf," bedankte
er sich bei Brownstone für die Spende und fügte hinzu, diese Stücke würden mit Begeisterung und Stolz
angenommen.
Die Spende besteht aus Stichen und Gemälden bekannter Künstler wie Marcel Duchamp, André Masson,
Juan Miró, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Edouard Vuillar, Georges Rovalt, Camile Pisarro und Pablo Picasso.
(Quelle: ACN vom 26. Januar 2010)
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25. Januar 2010:
Der kubanische Botschafter in Argentinien Aramis Fuente Hernández hat sich in der Kubanischen Diplomatischen
Mission in Buenos Aires im Namen des kubanischen Volkes für die Besteigung des Aconcagua bedankt.
Fuente beschrieb die Geste von Radiomoderator Santiago Vega und dem Sozialaktivisten Alcides Bonavitta als
"außergewöhnliche Tat". Sie hatten mit Unterstützung von Aldo Bonavitta in der Nachhut die
siebthöchste Erhebung der Welt bestiegen, um gegen die von den USA an den Cuban Five begangene Ungerechtigkeit zu
protestieren. [Wir berichteten am 13. Januar]
"Ihr habt nicht nur eine Fahne auf das Dach Amerikas getragen, sondern auch eine Überzeugung und eine
Idee," sagte der kubanische Botschafter. Weiter sprach er von den Aggressionen und Terroranschlägen, die von
den Vereinigten Staaten gegen Kuba begangen wurden, und die die fünf Kubaner versucht hatten zu beenden.
Fuente fügte hinzu, dass die Argentinier sich des Kampfes der Kubaner gegen diese kriminellen Machenschaften sehr
wohl bewusst seien, da sie sich selbst während der Diktatur und der CIA-Pläne für mehrere Staatsstreiche
in ganz Lateinamerika, die unter dem Namen "Operation Condor" bekannt sind, in einer ähnlichen Lage
befunden hätten.
Mehrere Persönlichkeiten nahmen an dem Treffen teil, darunter der Politwissenschaftler und Schriftsteller Atilio
Boron, der Jurist Carlos Zamorano und die Koordinatorin des Internationalen Komitees für die Freiheit der
Fünf Graciela Ramírez.
Kürzlich erhielten die jungen Bergsteiger eine Botschaft der Cuban Five, die sich für diese Geste bedankten.
(Quelle: ACN vom 23. Januar 2010)
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24. Januar 2010:
Magali Llort, die Mutter eines der fünf zu Unrecht in den Vereinigten Staaten inhaftierten kubanischen
Antiterroristen appellierte an Präsident Barack Obama, die kubanischen Kämpfer freizulassen.
"An jedem Tag sind es mehr Menschen, die wissen, dass die ‚Cuban Five', als die sie durch die internationale
Kampagne zu ihrer Befreiung bekannt geworden sind, gegen den Terrorismus gekämpft haben und dass sie der Verbrechen,
der sie angeklagt sind, unschuldig sind, daher haben wir Obama davon informiert, damit er seine Moral retten
kann," sagte Fernando González' Mutter bei einem Treffen mit Mitgliedern der mexikanischen
Solidaritätsbewegung mit Kuba in Havanna.
Llort sagte, ihr Sohn habe gemeinsam mit Antonio Guerrero, Ramón Labañino, René González
und Gerardo Hernández alles aufgegeben, um diese Geißel zu bekämpfen, während sich die
amerikanische Regierung dessen brüste, diese zu verurteilen.
So unterrichtete auch Olga Salanueva, René González' Ehefrau, die fast 30 Zuhörer darüber,
dass Fernando, Antonio und Ramón 2009 ein neues Strafmaß zugeteilt bekommen hätten, während
die ursprünglichen Urteile für René und Gerardo aufrecht erhalten wurden. Sie merkte an, dass die
Fünf unfairer Anklagen ausgesetzt seien und rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, dies zu verbreiten.
Maria Luisa Aguayo Cruz, Mitglied des Kubanisch-Mexikanischen Kulturinstituts José Martí sagte, sie
betrachte den Fall der Cuban Five als ihren eigenen.
"Diese wunderbaren Männer sind nicht nur Kubaner, sie gehören überall hin, sie sind international
orientierte Männer, und wenn wir für unsere Kinder und Enkel eine bessere Welt wollen, müssen wir sie
zurückbringen," sagte sie.
Omar Castro Rojas, der Präsident des Instituts, kündigte die Veröffentlichung des Buches, "Les debo
libres" ("Ich muss sie in Freiheit sehen") von der verstorbenen Journalistin und Autorin Celia Hart an.
Das Buch besteht aus einer Sammlung von Artikeln, die Hart über die fünf Kubaner geschrieben und von Briefen,
die sie an sie geschrieben hatte.
Die Kommission der mexikanischen Solidaritätsbewegung mit Kuba traf am vergangenen Montag, dem 18. Januar, zu einem
offiziellen Besuch in Havanna ein.
(Quelle:
ACN vom 20. Januar 2010, mit Foto von Magali bei
www.freethefive.org)
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21. Januar 2010:
Unter
DOWNLOADS finden Sie die neue Postkarte an US-Präsident Obama mit der Bitte, sich mit seiner
Unterschrift den 10 Nobelpreisträgern anzuschließen, die bereits die sofortige Freilassung der Cuban Five fordern.
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20. Januar 2010:
Eine neue internationale Kampagne mit der Forderung der Freiheit für die Cuban Five ist zum Weißen Haus
unterwegs.
Diese Kampagne basiert auf dem Antrag von 10 Nobelpreisträgern der sofortigen Freilassung der fünf Kubaner
aus U.S.-Gefängnissen und lädt Obama als Nobelpreisträger von 2009 dazu ein, sich ihnen
anschließen.
Wir haben 20.000 Postkarten, 13.000 auf Englisch und 7.000 auf Spanisch gedruckt. Freunde aus Deutschland, Frankreich,
dem Libanon und Italien übersetzen die Postkarte in ihre eigene Sprache.
Die neuen Postkarten zur Unterstützung der Fünf sind schon gedruckt und wir erhalten schon viele Bestellungen.
Wir haben bereits Anfragen aus vielen Orten innerhalb der USA, dazu gehören Florida, Kentucky, Massachusetts,
Minnesota, New York, Oregon, Texas, Washington DC, Wisconsin und Städte aus Nord- und Südkalifornien.
Freunde aus Deutschland, Argentinien, Belize, Bolivien, Kanada Chile, Kolumbien, Kuba, Libanon, El Salvador, Spanien,
Frankreich, Guatemala, Irland, Mexiko, Peru, Puerto Rico, Schweden, Schweiz, Uruguay und Venezuela haben sich der
Kampagne angeschlossen.
Die Postkarten werden mit ihrer kraftvollen Botschaft durch viele verschieden Hände gehen, bevor sie ihre
endgültige Adresse erreichen. Auf diese Weise könnten viele Leute, die den Fall der Cuban Five nicht kennen,
sich genötigt fühlen, mehr darüber in Erfahrung zu bringen.
Zur Bestellung von Postkarten oder eines PDFs oder um zu erfahren, wie man bei dieser Kampagne helfen kann, schreiben
Sie bitte an info@thecuban5.org .
Auf Anfrage stellen wir auch eine Power Point -Repräsentation zur Unterstützung dieser neuen Postkartenaktion
zur Verfügung.
(Quelle: antiterroristas.cu, Internationales Komitee für die Cuban 5, 19. Januar 2010)
Die deutsche Version ist in Arbeit und kann, sobald wie möglich, von dieser Website herunter geladen werden.
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20. Januar 2010:
Die Cuban Five haben dem Volk Haitis eine Botschaft geschickt. Darin heißt es:
In diesem tragischen und schmerzlichen Augenblick, den ihr durchlebt, möchten fünf in den Vereinigten
taaten inhaftierte Kubaner ihre Solidarität ausdrücken.
Wir haben im Fernsehen die Bilder der Zerstörung nach dem Erdbeben vom 13. Januar gesehen.
Wir möchten unsere Beileidsbotschaft an die Familien der Opfer gemeinsam mit einer Botschaft der Ermutigung
und Hoffnung schicken.
Wir sind sicher, dass die Kraft des haitianischen Volkes mit internationaler Hilfe eine Erholung Eures Landes
ermöglicht. Bei dieser Arbeit könnt ihr immer mit der Solidarität und Hilfe unseres Volkes rechnen.
Eine kräftige und brüderliche Umarmung
Ramón Labañino
René González
Gerardo Hernández
Fernando González
Antonio Guerrero
15. Januar 2010
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15. Januar 2010:
Unter
DOWNLOADS finden Sie einen Link zu Videos von der Besteigung des Aconcagua.
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13. Januar 2010:
Heute Morgen erhielten wir einen bebilderten Bericht vom Internationalen Komitee für die Freiheit der
Cuban 5 über die Expedition auf den Aconcacua
Übersetzung
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12. Januar 2010:
Auf dem Gipfel des Aconcagua weht seit heute eine Fahne der Solidarität mit den in den Vereinigten Staaten
inhaftierten Cuban Five und der Forderung, sie freizulassen. Drei argentinische Jugendliche haben sie dort als Zeichen
ihrer Solidarität errichtet.
Die Bergsteiger aus der Provinz Neuquén Santiago Vega, Radio- und TV-Moderator, Aldo Bonavitta, Bankangestellter
und Alcides Bonavitta, Sozialaktivist, erstiegen gestern den Gipfel des Berges, der mit seinen 6.959 Metern über
dem Meeresspiegel das Dach der Welt genannt wird.
Nach der erfolgreichen Vollendung ihrer Heldentat erreichten sie am Sonntag euphorisch das Penitentes Lager. Das ist laut
dem Übermittler aus Neuquén Pablo Javier Fernández der erste Halt auf dem Abstieg, der auch die
Bestätigung von Alejandro Miranda erhielt, dem Bergsteiger aus der Provinz Mendoza, der den ständigen Kontakt
mit den tapferen und unerschrockenen Wanderern gehalten hatte.
Das auf den kontinentalen Gipfel mittransportierte Symbol war eine Flagge mit dem von Gerardo Hernández, einem
der Cuban Five Antiterroristen, in seiner Gefängniszelle geschaffenen Logo.
Die erklärte Absicht der Expeditionsteilnehmer ist, damit die allgemeine Forderung nach der Freiheit für
Ramón Labañino, Gerardo Hernández, Antonio Guerrero, Fernando González und René
González zu unterstützen und die Information über den Fall, der von den kommerziellen Medien [weitgehend]
verschwiegen wird, zu verbreiten.
Die Einzelheiten der erfolgreichen Bergbesteigung sind noch nicht alle bekannt, aber Miranda versicherte, dass heute
wegen der besseren Kommunikationsmöglichkeit mehr Information dazu käme sowie auch Fotos von dem Unternehmen.
Laut Plan der Bergsteiger wird die Expedition am 18. Januar in der Stadt Neuquén, über
1.000 km südwestlich von dieser Hauptstadt, zurückkehren, nachdem sie extremen Temperaturschwankungen und mit
diesen Bergbesteigungen verbundenen typischen Gefahren ausgesetzt waren.
Der majestätische Aconcagua steht fast genau auf der Grenze zwischen Argentinien und Chile. Der Treck geht 30 km
(eineinhalber Tag Fußmarsch) auf den Puente del Inca und gehört zu dem weltbekannten Gebiet der
Sieben Gipfel.
(Quelle: Prensa Latina vom 11. Januar 2010)
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10. Januar 2010:
Das kubanische Außenministerium hat eine Erklärung zu der erneuten Aufnahme Kubas in die Liste der
"den Terrorismus fördernden Staaten" und die damit verbundenen restriktiven Maßnahmen
gegen kubanische Bürger auf internationalen Flugplätzen abgegeben.
Übersetzung
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10. Januar 2010:
Die
Übersetzung von William Blums neuem Anti-Empire-Report
unter dem Titel, "Die amerikanische Elite"
in der
Dissident Voice vom 7. Januar 2010 liegt jetzt vor.
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9. Januar 2010:
Gestern erhielten wir vom ICAP eine Kopie von Karten von Antonio, Fernando und Ramón an die Organisatoren des V. Kolloquiums in Holguin. Amaury schreibt:
Liebe Freunde,
die Karten im Anhang habe ich von Tony, Fernando und Ramón erhalten, in denen sie sich mit dankbarer Anerkennung auf die Ergebnisse des V. Kolloquiums in Holguin beziehen. Sie waren die Protagonisten dieser Resultate, daher teilen wir die Glückwünsche, die sie uns geschickt haben in der Gewissheit, dass Sie uns weiter in dieser Schlacht für ihre Befreiung begleiten. Sie wird mit dem VI. Kolloquium, das vom 17. bis 21. November 2010 stattfinden soll, weitergehen, das wir ins nächste Programm aufgenommen haben.
Das Unrecht dauert an.
Die Schlacht wird sehr groß sein.
Seid umarmt
Amaury
Einen Scan finden Sie unter LOS CINCO bei
Antonio.
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9. Januar 2010:
Das National Committee To Free the Cuban Five hat eine Liste seiner Aktivitäten im Jahr 2009
zusammengestellt und bittet um weitere politische und finanzielle Unterstützung im Jahr 2010.
Übersetzung
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8. Januar 2010:
Brüssel, 6. Januar: Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Miguel Angel Martínez sagte am
Dienstag, dass Kuba nicht als ein Land angesehen dürfe, dass Terrorismus unterstütze.
Er kritisierte die Vereinigten Staaten dafür, dass Kuba in die Liste der Länder aufgenommen worden sei, deren
Staatsangehörige sich bei Flügen unterwegs in die USA auf Flughäfen einem zusätzlichen
Auswahlprüfverfahren unterziehen müssten.
Der spanische Diplomat sagte, er verstünde, dass alle Regierungen Verantwortung für die Sicherheit ihrer
Bürger trügen, doch jede Antiterror-Politik müsse vor allem auf Fakten und nicht auf politischer
Verdächtigung beruhen und dass die Verordnungen in diesem Fall Bürger eines Landes mit langer Geschichte
im Kampf gegen den Terrorismus beträfen.
Martínez sagte, dass die gegenwärtige U.S.-Administration die reaktionärste in der Geschichte der
Vereinigten Staaten sei. Die vom State Department herausgegebene Liste sei willkürlich und dass es für
einige der dort aufgeführten Länder wenig Rechtfertigung gebe.
Martínez erinnerte an den Fall der Cuban Five, fünf Männer, die seit über 11 Jahren in den
Vereinigten Staaten wegen nichts anderem inhaftiert seien, als dass sie Terroranschläge gegen ihr Land verhindert
hätten.
(Quelle:
antiterroristas.cu vom 7. Januar 2010)
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8. Januar 2010:
William Blum hat am 6. Januar anlässlich des Todes von Lincoln Gordon, dem 96-jährigen angesehenen
U.S.- Akademikers und -Diplomaten seinen neuen Anti-Empire-Report unter dem Titel, "Die amerikanische Elite"
in der
Dissident Voice vom 7. Januar 2010 veröffentlicht. Wie immer enthält er eine Kritik der
vergangenen wie gegenwärtigen U.S.-Außenpolitik und ihrer entsprechenden Propaganda in den Medien. Deren
letzter Teil befasst sich mit der jüngsten Verhaftung des US-Bürgers in Kuba und dem Vergleich zu der
Verhaftung der "Cuban Five" 1998.
Übersetzung
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7. Januar 2010:
"Machetera" antwortete am 5. Januar auf eine ihrer Zuschriften aus dem Lager der Anhänger des Terroristen
José Basulto und entlarvt ausführlich Punkt für Punkt mit Quellennachweisen, u.a. aus dem ICAO-Report
[Internationale Luftfahrtkontrollbehörde der UNO], deren Darstellung vom Abschuss der Flugzeuge der "Brothers
to the Rescue" durch die kubanische Luftabwehr am 24. Februar 1996.
Da dieser "Zwischenfall" in der Medienberichterstattung über die Neuverhandlungen der Strafen für
Antonio Guerrero, Ramón Labañino und Fernando González immer als zusätzliches Belastungsmaterial
gegen die Rehabilitierung der Fünf genannt wurde, und da insbesondere Gerardo Hernández aufgrund dieser
falschen Anschuldigungen immer noch zwei Mal lebenslänglich plus 15 Jahre Haft im Hochsicherheitsgefängnis von
Victorville, Kalifornien, verbüßt und ihm dort sogar, als "zusätzliche Strafe", der Besuch seiner
Ehefrau Adriana Pérez verweigert wird, finden Sie hier die ausführliche
Übersetzung des entsprechenden Textes.
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7. Januar 2010:
Vorgestern erhielten wir neue Nachrichten von der Expedition auf dem Aconcagua [s. 22. Dezember 2009]:
Brandneue Nachrichten von Santiago und Alcides
Herausgegeben von Pablo
Dienstag, 5. Januar 2010
Nach unserer Rücksprache mit dem Compañero Alejandro Miranda, einem Andinisten aus Mendoza, erfuhren wir die
Neuigkeiten von der Expedition:
Am 4. Januar schaffte man den "Porteo" (Überführung des Gepäcks) vom Feldlager 1 zum Feldlager
3 (Guanaco), am 5. Januar Rückkehr zum Feldlager 1, am 6. gehen sie zum Feldlager 3 und am 7. Januar gehen sie vom
Lager Guanaco nach Colera, das letzte Feldlager vor dem Gipfel.
Achtung: Am 8. wollen sie den Gipfelaufstieg versuchen, falls es keine Bedenken gibt.
Der Compañero Alejandro erzählte uns auch die klimatischen Bedenken, die den Aufstieg verzögern
können: Zwischen dem 4. und 5. Januar erwartet man Windgeshwindigkeiten von 45 km/h, und für den 6. Januar
wurden auf dem Gipfel 75 km/h vorhergesagt, weshalb die Temperaturen sehr niedrig sind. In diesen Stunden schickte uns
Alejandro Fotos von der Expedition im 1. Feldlager.
"Der ehrliche Mensch schaut nicht nach dem besseren Leben aus, sondern wo die Pflicht ist; und das ist der
wahrhaftige Mensch, der einzige bewanderte Mensch, dessen heutiger Traum morgen Gesetz ist, der weiß, dass die
Zukunft einzig auf der Seite der Pflichterfüllung ist."
José Martí
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5. Januar 2010:
Unter
DOWNLOADS finden Sie einen Zuschauerbrief von Josie Michel-Brüning
und Dirk Brüning an die ARD zur Sendung "Expedition Humboldt"
vom 25. und 26. 12. 09.
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4. Januar 2010:
Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen hat eine Pressemitteilung zu den
verschärften Fluggastkontrollen für Reisende aus "verdächtigen Staaten", zu denen auch Kuba
gerechnet wird, herausgegeben.
s.u.
DOWNLOADS
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3. Januar 2010:
Am 25. Dezember erschien in der Washington Post ein Artikel mit der Überschrift "Pro-democracy program in Cuba
questioned after man detained" über die Verhaftung eines U.S.-Regierungsunterhändlers in Havanna am 5.
Dezember von Mary Beth Sheridan, der von Kuba der Subversion beschuldigt wird. Der Artikel diskutiert Pro und Contra des
"Pro-Demokratisierungsprogramms" für die kubanische Gesellschaft aus U.S.-amerikanischer Sicht und beklagt
u.a., dass U.S.-Diplomaten bisher der Zugang zu dem in Kuba inhaftierten U.S.-Bürger verwehrt wurde.
Am 29. Dezember erschien in Washington Post der folgende A.P.-Artikel von Paul Haven, "Kuba gewährt
U.S.-Diplomaten Zugang zu dem verhafteten Amerikaner"
Übersetzung des vollständigen Artikels.
Vergleichen Sie bitte dazu auch Eva Golingers Artikel vom 31. Dezember, s. unten.
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3. Januar 2010:
Am 18. Dezember 2009 hat das US Department of Homeland Security [Ministerium für Heimatschutz] den Antrag von
Olga Salanueva auf ein humanitäres Einreisevisum in die Vereinigten Staaten abgelehnt. Einziges Ziel war ein Besuch
bei ihrem Ehemann René González, der in den USA eine 15-jährige Haftstrafe absitzt.
Olgas Antrag vom 23. Oktober 2009 wurde von Briefen wichtiger Religions- und Menschenrechts-Organisationen
unterstützt, darunter der Weltkirchenrat, der Nationale Rat Christlicher Kirchen der USA, der Kubanische Kirchenrat
und Amnesty International.
Die Gründe für diese Entscheidung werden in der Ablehnung nicht genannt. Mit der Verhinderung des Besuchs von
Renés Ehefrau verletzt die US-Regierung einmal mehr nicht nur die Menschenrechte eines der fünf Kubaner,
die ungerechte Strafen in Gefängnissen dieses Landes absitzen, weil sie dort den Terrorismus bekämpften, sondern
auch die ihrer Verwandten.
(Quelle:
antiterroristas.cu vom 29. Dezember 2009)
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2. Januar 2010:
"In Afghanistan ermordete CIA-Agenten arbeiteten als aktive ,Auftragspartner' in Venezuela und Kuba."
Eva Golinger berichtete am 31. Dezember 2009 in
Postcards from the Revolution über die Zusammenarbeit der CIA mit
USAID.
Die Autorin Eva Golinger ist eine venezolanisch-amerikanische Anwältin aus New York und lebt seit 2005 in Caracas,
Venezuela. Sie erhielt 2009 den Internationalen Journalistenpreis in Mexiko.
Übersetzung
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2. Januar 2010:
Gestern hat uns Alicia Jrapko einen neuen Cartoon von
Gerardo zum 51. Jahrestag des Sieges der Kubanischen Revolution geschickt.
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1. Januar 2010:
Auf der Website der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen, finden Sie
Grußbotschaften zum Neuen Jahr von Ramón, Gerardo, Fernando und Antonio.
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25. Dezember 2009:
Aus familiären Gründen kann diese Website in der nächsten Woche nicht aktualisiert werden.
Bitte informieren Sie sich bei befreundeten
Organisationen.
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22. Dezember 2009:
Junge Leute aus Patagonien bringen die Beschwerden über das Schicksal der Fünf auf die höchste Stelle
des Kontinents. Eine Expedition, die am 25. Dezember zum Aconcagua in den argentinischen Anden, mit 6959 Metern der
höchste Berg Amerikas und der Südhalbkugel, startet, wird eine Fahne mitnehmen, mit der die Freilassung der
fünf kubanischen Helden gefordert wird.
(Quelle: principioesperanza.com vom 19. Dezember 2009)
Übersetzung
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20. Dezember 2009:
Die
Chronologie der Ereignisse im Fall der
Cuban Five [PDF] wurde aktualisiert.
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19. Dezember 2009:
In der Erklärung der Staatsoberhäupter und der Regierung der Mitgliedsländer der Bolivarianischen Allianz
und des Handelsabkommens (ALBA-TCP) anlässlich des 5. Jahrestages der Gemeinsamen Erklärung vom 14. Dezember
2004 nach ihrem diesjährigen Treffen in Havanna vom 13.-14. Dezember heißt es unter anderem:
"Wir verurteilen den Terrorismus in jeglicher Form und Manifestation, und in diesem Zusammenhang fordern wir die
sofortige und bedingungslose Befreiung der fünf kubanischen Antiterroristen, die wegen ihres Kampfes gegen diese
Geißel und wegen einer politisch motivierten, von Verfahrensfehlern beeinträchtigten Prozessführung,
die jeder Rechtsgrundlage entbehrt, in US-Gefängnissen inhaftiert gehalten werden.
Wir rufen den Präsidenten der Vereinigten Staaten dringend dazu auf, sein verfassungsmäßiges Recht zu
nutzen, die fünf Helden bedingungslos freizulassen und diesen Akt der Ungerechtigkeit zu beenden, der aus weiten
Bereichen der internationalen Gemeinschaft verurteilt wurde."
Gesamter Artikel s.
Granma
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19. Dezember 2009:
"Fünftes Internationales Kolloquium für die Freilassung der Fünf Helden und gegen den Terrorismus
(Holguín, 19. bis 23. November 2009) und anderes mehr." Ein
Bericht von Günter Belchaus
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17. Dezember 2009:
Angekündigt unter "Abend mit Jimmy Santiago Baca" hielt das National Committee to Free the Cuban Five
am 11. Dezember eine außerordentlich erfolgreiche Spendenkampagne ab. Die Veranstaltung sammelte Spenden für
die Befreiungskampagne der Fünf und verbreitete die Information über deren ungerechtfertigte Gefangenschaft
in den Vereinigten Staaten wegen deren Ausbremsung von in Miami ansässigen Organisationen, die zahlreiche
Terroranschläge auf Kuba verübten.
Original,
Übersetzung
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